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Veranstaltungsverzeichnis Informationswissenschaft

Archiv: Sommersemester 2003 Druckversion


Veranstaltungen:
Mittwoch, 23. April 2003 bis Freitag, 25. Juli 2003

Zeitraum für Online-Anmeldungen über ViLI:
Montag, 24. März 2003 14:00 bis Montag, 05. Mai 2003

Anmeldungen abgeschlossen
 
Veranstaltungen für Studierende aller Semester
 
Informationsveranstaltungen
IInformationsveranstaltung SS 2003
Dienstag, 22. April 2003,
Bau 10 HS I, 10 - 12 Uhr

Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung notwendig.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Informationsveranstaltung für alle Studierende der Fachrichtung Informationswissenschaft



Dozent/in:
Prof. Dr. Harald H. Zimmermann,
Dr. Heinz-Dirk Luckhardt,
Prof. Dr. Ilse Harms
 
Grundstudium
 
Vorlesungen
VIMInformationswissenschaftliche Methoden: Nutzungs- und Bedarfsanalyse
Do 17-19, Geb. 10, Hösaal I
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Allgemein gesehen beschäftigt sich die Benutzungs- und Bedarfsanalyse mit Fragen, die bei der Planung, Entwicklung und Nutzung von Informationssystemen jeglicher Art eine Rolle spielen und die den Menschen als Nutzer solcher Systeme im Mittelpunkt sehen. Im Rahmen der Vorlesung wird zunächst die historische Entwicklung von Benutzerforschung zur Benutzungs- und Bedarfsanalyse aufgezeigt. Anschließend wird die Bedeutung der Benutzungs- und Bedarfsanalyse im Kontext der Informationsökonomie erläutert. Anhand konkreter Beispiele werden einzelne Methoden der empirischen Sozialforschung im Bereich der Benutzungs- und Bedarfsanalyse vorgestellt und anhand praktischer Beispiele eingeübt.


4 Dateien 1 E-Mail 1 Link
Dozent/in:
Prof. Dr. Ilse Harms
VTGrundlagen der Informationstechnologie: Informationsdatenbanken
Mo 15-17, Geb. 9.2 (Physikalische Chemie), Hörsaal II (1. OG)
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: 28. April (2. Veranstaltungswoche)

BESCHREIBUNG:
Vorbemerkung: Für die Vorlesung wie für alle meine Veranstaltungen gilt strikte Anwesenheitspflicht. Wer mehr als 3 x nicht teilnimmt (mit gewissen Ausnahmen, die speziell begründet sein müssen), kann keine Attestierung erhalten.

Am 5. Mai fällt die Veranstaltung wegen einer Dienstreise aus.

Das Konzept wird am 28. 4. vorgestellt. Allerdings sind die wesentlichen Inhalte auch unter der Veranstaltungsbeschreibung des Studienplans zu finden.


3 Dateien 2 E-Mails
Dozent/in:
Prof. Dr. Harald H. Zimmermann
 
Übungen
UIMAusgewählte Aspekte zur Nutzungs- und Bedarfsanalyse (Gruppe A)
Mi 10-12 (Gruppe A), Geb. 4, 3. OG, R. 3.03
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Beginn: 23.4.



BESCHREIBUNG:
Der "Benutzerforschung" war noch in der 3. Auflage der informationswissenschaftlichen "Bibel" (Buder/Rehfeld/Seeger 1990) ein eigenes Kapitel gewidmet, in der 4. Auflage (1997) ist sie nicht mehr vertreten. Der Grund dafür ist nicht bekannt. Es ist aber sicher nicht so, dass dieses Gebiet nicht mehr relevant ist. Vielmehr ist anzunehmen, dass eine Verlagerung des Schwerpunkts von den traditionellen Dokumentations- und Informationsstellen (z.B. Bibliotheken) zu neuen Formen der Informationsgewinnung und -bereitstellung und somit eine Neuorientierung innerhalb der Benutzerforschung stattfindet, die sich noch wenig in konkreten Forschungsergebnissen niedergeschlagen hat.

Diese Übung wird sich mit Fragen beschäftigen, die bei der Planung, Entwicklung und Nutzung von Informationssystemen jeglicher Art eine Rolle spielen und die den Menschen als Nutzer solcher Systeme im Mittelpunkt sehen. Es wird um die verschiedensten Typen und Inhalte von Informationssystemen gehen, um WWW-Pages genauso wie um Bibliotheken oder CD-ROM-Kataloge, um touristische, medizinische, ökologische, materialwissenschaftliche oder andere Inhalte. Im Mittelpunkt stehen der Informationsbedarf und die Systemnutzung.

Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird erwartet, dass sie (je nach Teilnehmerzahl) ein oder zwei Kurzreferate und eine Projektarbeit übernehmen.



30 Dateien 1 E-Mail

Dozent/in:
Dr. Heinz-Dirk Luckhardt
UIMAusgewählte Aspekte zur Nutzungs- und Bedarfsanalyse (Gruppe B)
Mi 13-15 (Gruppe B), Geb. 4, 3. OG, R. 3.03
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: 23.4.



BESCHREIBUNG:
Der "Benutzerforschung" war noch in der 3. Auflage der informationswissenschaftlichen "Bibel" (Buder/Rehfeld/Seeger 1990) ein eigenes Kapitel gewidmet, in der 4. Auflage (1997) ist sie nicht mehr vertreten. Der Grund dafür ist nicht bekannt. Es ist aber sicher nicht so, dass dieses Gebiet nicht mehr relevant ist. Vielmehr ist anzunehmen, dass eine Verlagerung des Schwerpunkts von den traditionellen Dokumentations- und Informationsstellen (z.B. Bibliotheken) zu neuen Formen der Informationsgewinnung und -bereitstellung und somit eine Neuorientierung innerhalb der Benutzerforschung stattfindet, die sich noch wenig in konkreten Forschungsergebnissen niedergeschlagen hat.

Diese Übung wird sich mit Fragen beschäftigen, die bei der Planung, Entwicklung und Nutzung von Informationssystemen jeglicher Art eine Rolle spielen und die den Menschen als Nutzer solcher Systeme im Mittelpunkt sehen. Es wird um die verschiedensten Typen und Inhalte von Informationssystemen gehen, um WWW-Pages genauso wie um Bibliotheken oder CD-ROM-Kataloge, um touristische, medizinische, ökologische, materialwissenschaftliche oder andere Inhalte. Im Mittelpunkt stehen der Informationsbedarf und die Systemnutzung.

Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird erwartet, dass sie (je nach Teilnehmerzahl) ein oder zwei Kurzreferate und eine Projektarbeit übernehmen.



25 Dateien 1 E-Mail 1 Link

Dozent/in:
Dr. Heinz-Dirk Luckhardt
UIMEinführung in das Archivwesen
Mo 14 - 16 Uhr; Gebäude 10, Raum 312
Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung notwendig.
Beginn: 28.4.

BESCHREIBUNG:
Ü b u n g f ü r S t u d i e r e n d e a l l e r S e m e s t e r

EINFÜHRUNG IN DAS ARCHIVWESEN MIT PALÄOGRAPHISCHEN ÜBUNGEN AN AKTEN DES 19. JAHRHUNDERTS


Dozent/in:
Dr. Wolfgang Müller
 
Tutorien
TTphp/SQL - Webpublishing für Fortgeschrittene
Medienzentrum (G.44) 1.01 15-17.30 s.t
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Inhalt der Veranstaltung ist die Vermittlung von Grundlagenwissen in der serverseitigen Skriptsprache php und in der Datenbankabfragesprache SQL. Wir wollen dabei anhand eines konkreten Projekts die Arbeit mit diesen beiden Sprachen vorstellen und die Fähigkeiten im Umgang damit Schritt für Schritt verfeinern.
Das Tutorium richtet sich explizit an Studenten mit HTML-Kenntnissen und einer gewissen Routine im Umgang mit dem Internet.


3 E-Mails
Dozent/in:
Rouven Diener,
Timo Ries
TTInformation Retrieval in Online-Datenbanken und im Internet
Do 16-18 Uhr, Geb. 4 Raum 2.14
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

Dozent/in:
Martin Lapp
TTEinführung in HTML
Do 14-17 Uhr, Cip Pool der Phil. Fakultät, Bau 44 (Medienzentrum), Raum 1.01
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Hier bekommt ihr einen praktischen Einblick in die Erstellung von Webseiten. Wir fangen bei Null an und am Ende des Semesters wird jede(r) als Abschlussarbeit eine eigene Seite zu einem von ihm/ ihr gewählten Thema präsentieren können. Bedingungen zur Teilnahme sind: ein e-mail Account des Studentenrechners (jüngere Semester bekommen ihn schon zur Einschreibung, ältere müssen sich im Rechenzentrum einen besorgen) und regelmäßige Teilnahme. Überlegt euch schonmal ein Projekt/ Thema zu dem ihr eine Seite gestalten möchtet. Gruss Nina & Martina


9 Dateien 8 E-Mails 2 Links
Dozent/in:
,
Martina Schulz
 
Proseminare
PMMethoden der Informationsarbeit
Do 13-15, Geb. 4 Raum 3.03
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Beginn: 24.4.03



BESCHREIBUNG:
In diesem Proseminar wird in Methoden, aber auch in wichtige Grundlagen, Begrifflichkeit und Aufgabenbereiche der Informationswissenschaft eingeführt. Ziel ist nicht das Einstudieren von Definitionen oder die Beschäftigung mit Theorien, sondern das Kennenlernen informationswissenschaftlich relevanter Probleme und von Methoden zu ihrer Lösung im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem Einsatz von Informationssystemen.

Informationsarbeit heißt "informationellen Mehrwert schaffen". Alles, was dazu beiträgt, dass Information entstehen kann, ist Informationsarbeit. Dazu gehören u.a. Methoden zur :

Inhaltsanalyse und -beschreibung
Dokumentauszeichnung
Überwindung von Sprachbarrieren
Entwicklung und Einsatz von Datenbanken
Benutzungs- und Bedarfsanalyse
Entwicklung von Informationsprodukten
Informationsvermittlung, -marketing, -präsentation ...
Informationsarchitektur und -design

Es werden ab sofort 5 Seminarplätze vergeben (bis 28.3.; Bedingung: Übernahme eines Referats zu Beginn des Semesters).

Ein Hand­appa­rat steht in der Insti­tuts­biblio­thek zur Ver­fügung.

Voraussetzung für die Vergabe eines Proseminarscheins sind ein mündliches Referat (30-45 min.) und eine Hausarbeit (10-12 Seiten).

Max. Teil­nehmer­zahl: 25

16 Dateien 2 E-Mails 6 Links

Dozent/in:
Dr. Heinz-Dirk Luckhardt
PMEinführung in die europäische Fachinformation
Zeit: Mittwoch, 16-19 Uhr, 14-tägig:
30.4., 7.5., 14.5., 21.5., 4.6., 11.6., 9.7.
Ort: Geb. 4 R. 3.03

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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Europa ist Realität. In vielen Bereichen hat die Europäische Union heute bereits direkten oder mittelbaren Einfluss nicht nur auf unser Privatleben, sondern auch auf unsere Arbeitswelt. Dabei kommt der Europäischen Information eine wachsende Bedeutung zu, aus der den Europäischen Institutionen neue und sich wandelnde Anforderungen erwachsen. Transparenz und Offenheit sind Schlagworte, die die Europäischen Institutionen sich nicht nur mit Blick auf die Akzeptanz bei den Bürgern auf die Fahnen geschrieben haben. Auch professionelle Zielgruppen wie Journalisten oder Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) melden einen steigenden Bedarf mit eigenen Erfordernissen an.

Im Rahmen dieses Seminars soll ein Überblick über die Institutionen, die Entscheidungsprozesse und insbesondere die dabei relevanten Dokumente versucht werden. Aufbauend auf diesem eher grundlegenden und allgemeinbildenden Aspekt der Veranstaltung wird der Zugang zu den Dokumenten der Institutionen beleuchtet. Neben praktischen Anfragen an die verschiedenen Institutionen, soll auch ein Besuch bei einer Institution in Luxembourg eingeplant werden. (Englischkenntnisse erwünscht).

37 Dateien 6 E-Mails 3 Links

Dozent/in:
Dr. Michael Düro
PMEinführung in das Projektmanagement
Blockseminar: Fr 11-16, Geb 4 R. 3.03
Termine: 2.5., 16.5, 6.6, 20.6, 4.7.

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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Projektarbeit ist aus Arbeitszusammenhängen – die nicht in der „Linie“ stattfinden – nicht mehr wegzudenken. Sie bietet dem Unternehmen erhöhte Flexibilität z.B. durch das Zusammenstellung von „interdisziplinären„Teams und ermöglicht somit bedarfsgerechte und schnelle Reaktion auf die Bedürfnisse von Kunden.

Im Seminar sollen die wesentlichen Grundlagen zum erfolgreichen Projektmanagement gemeinsam erarbeitet werden. Anhand von aktuellen Ansätzen in der Literatur sollen Werkzeuge und Techniken vorgestellt und in der praktischen Umsetzung auf ihre Tauglichkeit im Arbeitseinsatz überprüft werden.

Einige Aspekte, die im Seminar einer näheren Betrachtung unterzogen werden, sind:

- Planung und Steuerung von Projekten,
- Methoden und Aufgabenstellung,
- Qualitätsmanagement,
- Grundlagen der Zusammenarbeit,
- Projektcontrolling,
- Projektabschluss und Evaluation

Zielsetzung:

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen entwickeln eine klare Vorstellung von den Anforderungen, die eine effektive Projektarbeit stellt. Damit soll die Handlungsfähigkeit gestärkt werden, Projekte zielgerichtet voranzutreiben.



31 Dateien 3 E-Mails 3 Links

Dozent/in:
M.A. Anne Schwindling
PLEinführung in die Informationslinguistik
Do 10-12 Geb. 4 Raum 3.03
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Beginn: 24.4.03



BESCHREIBUNG:
In diesem Pro­semi­nar geht es um die Rolle der Spra­che in Informa­tions­pro­zessen und -syste­men. Ab­gese­hen von Bild- oder Ton­mate­rial, Gra­phiken etc. ent­halten Dokumen­tations­ein­heiten vor­wie­gend Text, also sprach­lich repräsen­tiertes Wissen. Wie werden diese Texte ver­arbei­tet, reprä­sentiert, wieder­gefun­den? Im Mittel­punkt des Semi­nars stehen alle rele­vanten informa­tions­linguis­tischen As­pekte der Ver­arbei­tung natür­licher Spra­che; dabei werden ver­wandte Diszi­plinen, die zur Lösung des Ge­samt­pro­blems bei­tragen könn­ten, ge­streift: Compu­ter­linguis­tik, kogni­tive Linguis­tik, künst­liche Intel­ligenz.

Mögliche Themen sind: Maschi­nelle und intellek­tuelle In­dexie­rung, Dokumen­tations­sprachen, Wis­sens­repräsentation, Ontologien, Auto­mati­sche Sprach­erken­nung, In­halts­erschlie­ßung / Inhaltsanalyse, Linguis­tische Funk­tionen von Text­edito­ren, Maschinelle Über­set­zung, Infor­mation Ex­trac­tion / Text-/Web-Mining, Internationale Verkehrssprachen (Esperanto etc.), Kogni­tive Linguis­tik / Psycholinguistik, Hyper­text , Ver­arbei­tung natür­licher Spra­che und das Inter­net / Such­maschi­nen im Inter­net

Die ersten fünf Referate werden sofort (bis 28.3.) ver­geben.
Ein Hand­appa­rat steht in der Insti­tuts­biblio­thek zur Ver­fügung.

Voraussetzung für die Vergabe eines Proseminarscheins sind ein mündliches Referat (30-45 min.) und eine Hausarbeit (10-12 Seiten).

Max. Teil­nehmer­zahl: 25

13 Dateien 3 E-Mails

Dozent/in:
Dr. Heinz-Dirk Luckhardt
PTSeminar zur Medienpraxis
Zeit: Dienstags, 9 - 11
Ort:Studio des Medienzentrums, Bau 11, neben dem linken Hauseingang; gegenüber von Bau 44 (CiP-Pool)

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Beginn: Beginn: 29. April 2003
5 E-Mails
Dozent/in:
Prof Dr. Hans Giessen
PTInternet in Organisationen: Ausgewählte Aspekte des e-Business
Blockseminar: Termine: 09.05. (9:00-12:15) und 30.05., 11.07., 25.07. (jeweils 9:00-16:15 Uhr)
Ort: Geb. 4, R. 3.03

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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Das Internet ist ein Medium, das die betriebliche Leistungserstellung unterstützt, indem die Kommunikation zwischen Organisationen, ihren Lieferanten und Kunden, sowie unter diesen Marktpartnern elektronisch über Datennetze erfolgt.

Der „e-Hype“ ist der Erkenntnis gewichen, dass das Internet nicht ohne ein aktives Management, das die technischen, rechtlichen und emotionalen Implikationen berücksichtigt, zielführend genutzt werden kann. Wesentliche Faktoren sind hierbei (1) die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die die rechtliche Grundlage der elektronischen Geschäfte liefern, (2) die Sicherheitsaspekte, die das Vertrauen der Transaktionspartner gewährleisten, (3) technische Applikationen, die e-Business in Organisationen bereitstellen, (4) die Implementierung von e-Business in Organisationen mit dem Ziel der Prozessoptimierung, (5) Change Management, das die Akzeptanz der Innovation bei den Mitarbeitern fördern soll und (6) innovative Strategien zur Nutzung des Internets als Medium zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Schaffung neuer Angebote.

Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung der wissenschaftlichen Grundlagen des e-Business und das Studium der praktischen Umsetzung in Organisationen. Dabei wird die relevante Fachliteratur diskutiert und in Form von Case Studies in Gruppenarbeiten vertieft. Exkursionen und Referenten aus Wirtschaft und Verwaltung demonstrieren die aktuelle Praxis des e-Business.

Thematisch beschäftigt sich das Seminar mit folgenden Schwerpunkten:

e-Business als Unternehmensstrategie
Marketing
Logistik
Controlling
Rechtliche Aspekte
Sicherheit
Projektmanagement

14 Dateien 1 E-Mail

Dozent/in:
Dr. Annette Pattloch
PSMassenmedien im Saarland
Blockseminar: Freitag (25.04.03) 10.30-13 h; Freitag (13.06.03) 09-17 h; Samstag (14.06.03) 10-17 h; Freitag (27.06.03) 11-19 h; Samstag (28.06.03) 10-17 h
Ort: Gebäude 4, Raum 3.03

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Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Das Proseminar soll zum einen einen Überblick über die Medienlandschaft im Saarland geben. In Referaten sollen die Themen Presse, Hörfunk, Fernsehen und Online-Angebote im Saarland aufgearbeitet werden. Zum anderen sollen mit der Methode der Inhaltsanalyse einige Fragen genauer untersucht werden: Ist die Saarbrücker Zeitung CDU-freundlich? Wie sieht das Saarland-Bild überregionaler Tageszeitungen aus? Haben die Massenmedien im Saarland eine spezielle Frankreich-Berichterstattung? Vorgesehen sind darüber hinaus ein Gespräch mit Volontären saarländischer Massenmedien und ein Besuch beim Saarländischen Rundfunk.

Leistungen für einen benoteten Proseminar-Schein

· Schriftliches Referat (60%)
· Vortrag des Referats (20%)
· Mündliche Beteiligung (20%)
· Sowie regelmäßige Teilnahme
· Keine der Leistungen darf schlechter als 4,5 sein.

Leistungen für einen unbenoteten Teilnahme-Schein
· Regelmäßige Teilnahme

Vorbesprechung

Eine besondere Vorbesprechung gibt es nicht. Die Referatethemen werden bei der ersten Sitzung am 25. April vergeben.

Literatur

In der Instituts-Bibliothek der IW steht ein umfangreicher Handapparat mit zahlreichen Aufsätzen und Zeitungsartikeln.



22 Dateien 15 E-Mails

Dozent/in:
Dr. Andreas Kindel
PSE-Democracy am Beispiel der EU
Mo 9 s.t. bis 12, Geb. 4 R. 3.03
14-tägig

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Beginn: 28.4.

BESCHREIBUNG:
E-Democracy am Beispiel der Europäischen Union Seminar im Sommersemester 2003

Veranstaltung: E-Democracy am Beispiel der Europäischen Union
Dozent: Dr. Jorgo Chatzimarkakis
V-Form: Seminar, 2 Semesterwochenstunden
Zielgruppe: Studierende im Grund- und Hauptstudium
Scheinvergabe: ja
Anforderung: Referat in Verbindung mit einer Hausarbeit oder einer mündlichen Prüfung

Inhalt/Ablauf:

"E-Democracy umfasst diejenigen elektronischen Dienstleistungen, welche die demokratischen Kommunikations- und Beteiligungsstrukturen unterstützen."

E-Democracy ist Teil des E-Government und bietet die Chance, den demokratischen Prozess zu bereichern und zu beleben. Durch die Qualitäten der neuen IKT – Interaktivität, schnelle Datenübertragung, Mehr-Personen-Kommunikation - tun sich zusätzliche und neue Möglichkeiten der politischen Partizipation und der Willensbildung auf.

Das Internet, und insbesondere E-Mail, bieten eine einfache Artikulationsmöglichkeit für Diskussionen, Protest oder Feedback. Die Rückkopplung der Ergebnisse des Verwaltungshandelns sowie von Wünschen und Meinungen der Bürger ist einer der unmittelbarsten demokratischen Nutzen von E-Democracy im Rahmen des E-Government.

Nicht zu unterschätzen sind auch die Möglichkeiten der technikunterstützten Entscheidungsfindung in Extra- und Intranets oder über Foren. E-Democracy bietet die Chance, das passive Verhältnis, das die Mehrheit der Bürger zum Staat und der Politik besitzt, entscheidend zu verändern.

In Sachen E-Democracy besonders aktiv war die Europäische Union. Auf Initiative der Kommission hat der Europäische Rat entsprechende Initiativen übernommen. Das Ziel Europas, die Vorteile der Informationsgesellschaft voll zu nutzen, steht seit dem Gipfel von Lissabon im März 2000 in den Mitgliedstaaten ganz oben auf der politischen Tagesordnung. Die elektronischen Behördendienste sind ein Hauptbestandteil des von den Mitgliedstaaten im Juni 2000 gebilligten eEurope-Aktionsplans.

Die Verwaltungen überall in Europa haben nun die Bedeutung von E-Government und E-Democracy erkannt und unternehmen verstärkte Anstrengungen zum Ausbau der über das Netz zugänglichen öffentlichen Dienstleistungen. Dabei kommt den Sicherheitsaspekten der zugrunde liegenden Netze und Dienste größte Bedeutung zu, denn die Menschen müssen Vertrauen in die elektronischen Transaktionen mit den Verwaltungen haben und sich auf deren Funktionieren verlassen können.

E-Democracy steht für eine neue Form des Informationsaustausches zwischen den staatlichen Behörden und den Bürgern. Die Ansätze der „European Governance“, einer modernen Betrachtungsweise staatlicher Obrigkeit laufen parallel dazu, da durch die raschere Informationsrückkoppelung eine andere Form der bürgerlichen Partizipation möglich ist.

Wir wollen uns in dem Seminar „E-Democracy am Beispiel der Europäischen Union“ mit den Grundlagen dieser neuen Entwicklung auseinandersetzen. Im Vordergrund steht dabei die veränderte Rolle des Faktors Information. Dabei sollen Definitionen formuliert, bisherige Ansätze verfolgt, Chancen und Risiken diskutiert und Ausblicke vorgezeichnet werden.

1 Einleitung
2 Definitionen von E-Democracy
3 E-Democracy: Ein Überblick über die Literatur
4 „European Governance“ als Leitbild von E-Democracy in der EU
5 E-Democracy im Rahmen der eEurope-Initiative der EU
6 Die Online-Partizipation als Bestandteil der E-Democracy
7 E-Government am Beispiel der Europäischen Union
7.1 Die Europäischen Institutionen
7.2 Die EU-Mitgliedstaaten bzw. Beitrittskandidaten
7.3 Initiativen auf lokaler bzw. kommunaler Ebene
8 Chancen und Risiken von E-Democracy
8.1 Hürden und Barrieren
8.2 Chancen für „mehr Demokratie“
9 Ausblick: E-Democracy im Jahre 2010

Besondere Hinweise: ./. -
Vorbesprechungstermin: 28. April 2003
1. Veranstaltung: 05. Mai 2003


20 Dateien 5 E-Mails 3 Links

Dozent/in:
Dr. Jorgo Chatzimarkakis
PSSoziologie: Soziologische Grundlagen und Grundbegriffe
Mo 9-11 Geb. 35 HS E26
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Beginn: erste Veranstaltungswoche

Dozent/in:
Dr. phil. Sigrid Albert
PSSoziologie: Einführung in die Soziologie der Informationsgesellschaft
Mo 17-19 Geb. 35 HS E26
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

Dozent/in:
Dipl. Soz. Ralf Steinkamp
PSSoziologie: Zukunft der Arbeit in der Wissensgesellschaft
Mi 13-15 Geb. 35 HS U13
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

Dozent/in:
Dr. Birgit Roßmanith
PSSoziologie: Allgemeine Soziologie für Informationswissenschaftler
Fr 11-13, Geb. 35 HS E 20
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

Dozent/in:
Dr. Armin Kuphal
 
Forschungsseminare
PTInformations- und Wissensmanagement
Mo 11-15, Geb. 4 Raum 3.03 (14-tägig)
Termine: 28.04.2002 (Einführungsvorlesung - Dr. Panyr; Verteilen der Referate),
12.05., 2.06., 16.06., 30.06., 07.07., 21.07.2003

Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: 28.04.2002

BESCHREIBUNG:
In der Knowledge-Based Industry wird Wissen zum wichtigsten Rohstoff. Die Information ist dabei neben dem Material und der Energie auch der entscheidende Produktionsfaktor. Dies alles motiviert den effizienten und effektiven Umgang mit diesen Resourcen. Im Seminar werden verschiedene organisatorische und technische Möglichkeiten eines Informations- und Knowledge-Management angesprochen:

* Knowledge Flow Management
* Management unstrukturierter Informationen
* Strukturierte Dokumente als Informations- und Wissenbasen
* Netzzentriertes Management von (technischem) Wissen
* Problematik der Austauschbarkeit von Wissen bzw. Dokumentation (SGML, XML, HTML)
* Internet als Wissensbasis; Semantic Web
* Lernende Organisationen
* Elektronisches Publizieren und Medien (Hypertext),
etc.

Das Seminar wird mit einer Einführungsvorlesung zum Thema Knowledge-Based Industry eingeführt. Anschließend werden Referate verteilt. Das Grundmaterial zu den Referaten wird vom Seminarleiter zur Verfügung gestellt.

Es wird jedoch besonders begrüßt, wenn Teilnehmer des Seminars ein Referatsthema in dem o.g. inhaltlichen oder thematisch verwandten Rahmen selber vorschlagen.



15 Dateien

Dozent/in:
Prof. Dr. Jiri Panyr
 
Hauptstudium
 
Vorlesungen
VFIFachinformation
Di 11-13, Geb. 9.2 (Physikalische Chemie), Hörsaal I (Erdgeschoss)
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: 29. April (2. Woche)

BESCHREIBUNG:
Die Veranstaltung (Vorlesung) beginnt im o.a. Raum.

Wenn die Teilnehmerzahl es erlaubt, wird später zum Seminarraum in Bau 4 (Infowiss) gewechselt.

Dies gilt insbesondere für den Fall, dass die Vorlesungszeit auch für den Vortrag und die Diskussion von Referaten genutzt werden muss (bei mehr als 10 Referaten tritt dieser Fall wahrscheinlich ein).

Für die Vorlesung wie für alle meine Veranstaltungen gilt strikte Anwesenheitspflicht. Wer mehr als 3 x nicht teilnimmt (mit gewissen Ausnahmen, die speziell begründet sein müssen), kann keine Attestierung erhalten.

Am Dienstag, dem 6. Mai, fällt die Veranstaltung wegen einer Dienstreise aus. Am Dienstag, 3. Juni, fällt die Veranstaltung wegen der Gelegenheit, an der Online-Tagung in Frankfurt (3.-5. Juni) teilzunehmen (dringend empfohlen), ebenfalls aus.



1 Datei 2 E-Mails
Dozent/in:
Prof. Dr. Harald H. Zimmermann
 
Hauptseminare
HIOAusgewählte Themen aus Informationsorganisation/ -management: Medienökonomie
Di 13-15, Geb. 4 Raum 3.03
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: Zweite Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Medien und Gesellschaft stehen in einem wechselseitigen Beziehungsgeflecht: Sie wirken in die Gesellschaft und werden andererseits durch gesellschaftliche, politische, kulturelle und ökonomische Rahmenbedingungen geprägt. Ungeachtet dessen, lassen sich nach Maier 2002 verschiedene gesellschaftliche, technologische und ökonomische Kontextfaktoren "als `Hintergrundfolie` des publizistischen und ökonomischen Handelns begreifen". Globalisierung; Deregulierung und Privatisierung; technologischer Wandel, wirtschaftlicher Strukturwandel und gesellschaftlich-sozialer Strukturwandel werden dabei aus Sicht der Medienökonomie als wesentlich prägende Kontextfaktoren ausgemacht.

In dem Seminar wird der Frage nachgegangen, wie diese Faktoren wirken. Anhand exemplarischer Beispiele aktueller Entwicklungen auf dem Medienmarkt, die den Gegenstand der einzelnen Referaten bilden, soll dies veranschaulicht werden.

28 Dateien

Dozent/in:
Prof. Dr. Ilse Harms
HFIAusgewählte Themen der Fachinformation
Di 9-11, Geb. 4 Raum 3.03
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: 29. April (2. Woche)

BESCHREIBUNG:
Die Themenliste für die Referate / Hausarbeiten steht in der Datei THHSSS03 zur Verfügung, die unter `Dateien` abrufbar ist.

Es sind insgesamt 9 Referats-Termine vorgesehen

Am Dienstag, dem 6. Mai, fällt die Veranstaltung wegen einer Dienstreise aus. Am Dienstag, dem 3. Juni, fällt die Veranstaltung wegen der Gelegenheit, an der Online-Tagung in Frankfurt (3.-5. Juni) teilzunehmen (dringend empfohlen), ebenfalls aus.


33 Dateien 3 E-Mails 2 Links
Dozent/in:
Prof. Dr. Harald H. Zimmermann
HIIAusgewählte Themen der Informationsindustrie: Usability von Websites - Theorien und Methoden
Di 15-17 Geb. 4 Raum 3.03
Für diese Veranstaltung müssen Sie sich hier in ViLI anmelden.
Beginn: Zweite Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
Unter Usability von Websites versteht man die Gebrauchstauglichkeit eines Webangebotes, die sich in einer effizienten, effektiven und zufriedenstellenden Nutzung niederschlägt. Im Fokus steht dabei die Schnittstelle zwischen System und Mensch, d.h. die Interaktion mit den vom System vorgehaltenen Funktionen. Bei der Betrachtung der Nutzung von elektronischen Marktplätzen zeigt sich, dass sich die Erwartungen hinsichtlich des Umsatzvolumens insgesamt nicht erfüllt haben. Allerdings gibt es dabei auch einige Ausnahmen. Untersuchungen zufolge liegen die Ursachen für nicht erfolgte Transaktionen auf elektronischen Marktplätzen v.a. im mangelnden Vertrauen der Geschäftspartner. Deshalb soll in dieser Veranstaltung der Usability-Ansatz ausgeweitet werden auf die Frage nach den verschiedenen Aspekten der Vertrauensbildung und den Maßnahmen zur Umsetzung dieser Aspekte.

Themen:
Informationsasymmetrien auf traditionellen und elektronischen Märkten
Funktion des Vertrauens im Kontext der menschlichen Existenz
Theoretische Modelle zum Vertrauensbildungsprozess
Einfluß des Vertrauens auf die Kundenbindung
Mittel der Vertrauensbildung und Maßnahmen zur Umsetzung in Webangeboten

13 Dateien

Dozent/in:
Prof. Dr. Ilse Harms
 
Kolloquien
KKolloquium für Examenskandidaten (nach Einladung)
Mo 17-19 Geb. 4 Raum 3.03
Zu dieser Veranstaltung werden Sie bei Erfüllung der Voraussetzungen automatisch eingeladen.
Beginn: erste Veranstaltungswoche

BESCHREIBUNG:
In dieser Veranstaltung stellen MagisterkandidatInnen (Hauptfach) und DoktorandInnen ihre Themen und Vorgehensweise vor.

Zu dieser Veranstaltung wird bei Erfüllung der Voraussetzungen (Zulassung zur Abschlussprüfung im Studienfach) privatissime eingeladen.



1 Datei

Dozent/in:
Prof. Dr. Harald H. Zimmermann,
Prof. Dr. Ilse Harms,
Dr. Heinz-Dirk Luckhardt